Powered by WordPress
Die meisten Leute hier in Australien haben mächtige Schwierigkeiten mit meinem Namen. Schon in Deutschland gab es viele Versprecher, wie “Levien”, “Levi” (so werde ich heute noch von einigen genannt
), “Liehfenn” oder “Leiwen” was mit der Zeit gerade bei neuen Bekanntschaften normal war, damit bin ich ja aufgewachsen
. Aber mein Vorname macht den Leuten hier keine Probleme, sondern der Nachname, denn die meisten sind es gewohnt ungewöhnliche Vornamen aussprechen zu müssen … so ungewöhnlich, dass sich manche Chinesen westliche Ersatzvornamen geben, damit sich die Leute den Namen besser merken können (deswegen heisst jeder 3. Chinese hier William) oder so lang, dass so Mancher aus Sri Lanka Probleme bekommt seinen Vor- und Nachnamen in ein handelsübliches Formular unterzubringen. Ich kenne nun aus dem Fußball und dem Studium Leute aus über 20 Nationen, da kommt ein Lieven schon ganz normal rüber.
Bedingt durch die englische Ausprache, haben es bisher die wenigsten geschafft “Sauerwald” vernünftig auszusprechen. Nur mit viel Übung geht das anscheinend
. Das Lustigste ist immernoch, wenn ich Anrufe von meinem Mobilfunkbetreiber bekomme und die Person den Namen nur geschrieben sieht. Dann heiss ich nämlich Mr. “Souwuol”. Vielleicht sollt ich es wie die Chinesen machen und mir einen Ersatznamen suchen, sowas wie Smith
Tags: Australier, Chinesen, Nachname, Name, Vorname
genau: levi smith
da haste dann auch gleich ne fangemeinde dazu ^^
btw: lass mal spanier ein “sch” ausprechen.. da kommen auch immer die geilsten sachen bei raus.
zumindest is nich “Sauerkraut” draus geworden